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High-Tech-Druck
Kastner & Callwey
Medien GmbH

Neuigkeiten

KCM: High-Tech-Druck

Kastner & Callwey Medien setzt im Offsetdruck voll und ganz auf…

KCM: High-Tech-Druck im Blog lesen

tweet vom 30.1.

Veranstaltungstipp: drupa 2012 (03.-16. Mai) - siehe http://t.co/8sb4g4Te (bs)

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Geschichte von KCM

2012

Im Januar realisiert KCM zwei Neu­in­vesti­tionen. Die End­fer­ti­gung wird um eine Bogen­stanze erweitert. Zudem erfolgt durch den Erwerb eines neuen Sam­mel­hefters eine weitere wichtige Re­in­vesti­tion bzw. Mo­der­ni­sierung.

2011

Anfang April wird der bis­lang letzte Relaunch des Firmen­logos und der Home­page prä­sen­tiert. Mitte Juni startet bei KCM eine neue Klebe­binde­straße (Wohlen­berg City-e). Kastner & Callwey Medien ist weiter auf der Über­hol­spur.

2010

Im Juni nimmt eine neue, voll­auto­matische Computer-to-Plate-Anlage (basysPrint UV-Setter 855) den Produktions­betrieb auf. Im August erfolgt ein neuer­licher Relaunch der Home­page. Kastner & Callwey Medien folgt dem Zeitgeist.

2009

Im Rahmen des Unter­nehmens­konzepts, das auch Umwelt­bewusst­sein und Nach­haltig­keit be­in­haltet, wurde die Energie­ver­sorgung mit Jahres­beginn auf Natur­strom (aus 100% Wasser­kraft) umgestellt.

Im März erhält KCM die offizielle Zer­ti­fi­zie­rung für Klima­neutrales Drucken.

Anfang April werden, in Ver­bindung mit einer neuen Home­page, ein neues Corporate Design und zeit­gleich die Marke KCM prä­sen­tiert.

2008

Im März wird die Kastner & Callwey Medien GmbH als Auf­fang­gesell­schaft gegründet und am 1. April erfolgt ein nahtloser Betriebs­übergang. Thomas Heininger und Bernhard Schretz­maier sind die neuen Gesell­schafter und halten jeweils 50 Prozent der Firmen­anteile.

Es wird eine umfang­reiche Sanierung des Betriebes, begleitend mit einem neuen Unter­nehmens­konzept gestartet. Besonderes Au­gen­merk gilt der weitgehenden Erhaltung der Arbeitsplätze, der Sicherung des Firmen­stand­ortes Forstinning, der naht­losen Fort­füh­rung der Produktion und somit auch der wei­teren Betreuung der Kunden.

Bereits im Juli bzw. im September nehmen eine neue manroland R705-LV HiPrint und eine manroland R706-LV HiPrint den Pro­duktions­be­trieb auf. Beide Maschinen sind an eine zentrale Techno­trans-Farb­ver­sorgung an­ge­schlossen, der gesamte Druck­prozess wird IPA-frei.

2007

Bedingt durch den Verlust einiger wichtigen Kunden und den damit verbundenen Um­satz­ein­brüchen muss im August 2007 Insolvenz an­ge­meldet werden.

In­folge wird die Kastner & Callwey Druck GmbH von einem In­sol­venz­ver­walter fort­geführt und zum Verkauf angeboten. Gegen Jahres­ende erfolgen erste Gespräche mit möglichen Investoren, so auch mit Thomas Heininger und Bernhard Schretz­maier.

2002

Die Druckerei wird an Erich Thomanek und Thomas Nusser, die zugleich auch die Ge­schäfts­führung feder­führend übernehmen, verkauft.

1991

Wechsel in der Ge­schäfts­führung: P. Maier wird von Roland Kastner abgelöst.

1990

Der Firmensitz wird nach Forstinning, den bis dato aktuellen Firmenstandort, verlegt.

1989

Im Jahr 1989 verkaufen die Familien Baur-Callwey und Hirmer die Druckerei an Kurt Weber und Winfried Rothermel, Inhaber der Firma Colordruck in Leimen bei Heidelberg, die P. Maier mit der Ge­schäfts­führung betrauen.

1954

Im Jahr 1954 kann in Berg am Laim eine „grüne Wiese“ erworben werden. In Folge wird ein neues Firmen­gebäude gebaut und noch im selben Jahr ein Richt­fest gefeiert. Der Umzug an den neuen Standort erfolgt schluss­end­lich im Jahr 1955.

Im Zusammen­hang mit dem Neu­bau der Druckerei steigt Prof. Dr. Max Hirmer (Hirmer Verlag) als neuer Ge­sell­schaft­er in das Unter­neh­men ein und übernimmt 50 Prozent der Firmen­an­teile.

1948

Im Jahr 1948 wird ein Umsatz von DM 142.000,– und im Jahr 1950 von DM 500.000,– erzielt.

1947

Im Juni erhält die Druckerei die Lizenz von den Be­satzungs­be­hörden und kann so den Be­trieb wieder aufnehmen.

1944

In der Nacht vom 24. auf den 25. April werden die Druckerei und der Ver­lag durch Bomben nahezu völlig zer­stört. Da bereits zuvor die wichtigsten Maschinen vor­sorg­lich an ver­schiedene Orte aus­ge­lagert wurden, kann in Freising in der be­freun­deten Druckerei Datterer, nach dem Krieg­sende alles zu­sammen­ge­führt und in kleinem Rahmen wieder mit der Pro­duk­tion begonnen werden.

1931

Mit dem Tod von D.W. Callwey über­nimmt Karl Baur, sein Schwieger­sohn, den Verlag und die Druckerei.

1901 — 1913

Es glückt, die Druckerei von Rudolf Abt in der Bayer­straße zu über­neh­men und im Jahr 1902 die Königliche Hof­buch­druckerei Kastner & Lossen (in der Finkenstraße 2) zu er­wer­ben und in­folge beide Firmen am 1. Januar 1903 zu ver­ei­nen. Kastner trennt sich noch im Jahr 1901 von Lossen um als Druckerei­fach­mann selbst die Leitung des Betriebes zu übernehmen, bis er 1913 wegen hohen Alters ausscheidet.

Mit der Druckerei sind auch die Lossen´schen Häuser an der Finken­straße in den Besitz von Callwey übergegangen, so­dass Verlag, Druckerei und die Wohnung der Familie Callwey ver­einigt werden können.

1884

Der Westfale Georg Dietrich Wilhelm Callwey zieht von Hamm nach München, um eine Ver­lags­buch­hand­lung unter seinem Namen zu gründen. Auf­grund des wachs­en­den Erfolges und der ständig stei­gen­den Pro­duk­tion von Büchern und Zeit­schrif­ten, sieht er es bereits wenige Jahre danach als un­um­gäng­lich, von fremden Druckereien un­ab­hän­gig zu werden und die Druck­pro­duk­tion selbst zu übernehmen.

office at kastner-callwey punkt de Drucken